Piep, piep, piep…

…dieser Ton begleitete meine Fahrt zur Arbeit. Gestartet bin ich zu Hause mit einem „Guthaben“ von 18 km Reichweite. Am Ricklinger Stadtweg setzte dann der Signalton ein – mir schien in immer kürzeren Abständen. Sofort begann ich die Hauszeilen nach möglichen „Tankstellen“ abzuscannen. Gibt es hier eine Tankstelle, hat wohl der Kiosk da vorne eine Steckdose, was ist mit dem Fahrradgeschäft. Die meisten Geschäfte hatten sowie noch geschlossen. Dann ging ich alle Bekannte durch. 2 km Reichweite noch, die „Panik“ wuchs. Es piepte wieder. Der Einfall: ich bog nach rechts ab, klingelte bei den Eltern einer Klassenkameradin meiner Tochter. Außer der Steckdose bekam ich auch noch einen Kaffee. Nach einem netten zwanzigminütigen Gespräch, machte ich ich wieder auf den Weg. Mit den nun angezeigten 11 km Reichweite fuhr ich entspannt zur Arbeit.

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