Halbzeit

…dazu einige Blitzlichter:

  • Alltagstauglichkeit: die Reichweiten für den Arbeitsweg und den Freizeitverkehr sind für mich völlig ausreichend – manchmal musste ich mir die Streckenlänge etwas genauer angucken; Einkaufsfahrten mit Beifahrer und Einkaufstaschen funktionieren – auch wenn es dann ein wenig eng wird.
  • Einsatz im Unterricht: mittels Datenlogger konnten wir den Energieverbrauch gut festhalten, Ergebnis: Energiekosten sind gering; Eindrücke sammeln, über eMobilität sprechen und informieren, Energieflüsse messen, für alternative Verkehrskonzepte werben – hier fehlt eigentlich nur der Twizy im „Fuhrpark“ des Schul-Lab
  • Öffentlichkeit: wenn ich mit dem Fahrzeug unterwegs bin, bin ich nicht alleine, entweder fixieren mich dutzende von Augenpaaren an der Ampel, beim Einparken etc.; viele Menschen suchen das direkte Gespräch und zeigen großes Interesse – das hat echt Spaß gemacht!
  • Wettertauglichkeit (im Spätsommer/Herbst): ist hinreichend gegeben, Seitentüren sind absolut notwendig, entsprechende Kleidung des Fahrers / der Fahrerin natürlich auch
  • Elektroladesäulen: in Hannover ist ein kleiner Anfang gemacht, eine vernünftige Infrastruktur fehlt jedoch noch am Arbeitsplatz und zu Hause – ein Glück, dass ich im Schul-Lab auftanken konnte; zu Hause half das Rasenmäherkabel, dass ich dann über den Gartenzaun und den Fußweg verlegt habe
  • Geschwindigkeit: voll ausreichend im Stadtverkehr und in der Region, auch Autobahnfahrten habe ich überstanden
  • Betriebskosten, Unterhalt, Versicherung: die sind übersichtlich und belasten das Budget geringer als bei jedem anderen „PKW“
  • Lärm im Straßenverkehr / Innenraum: dringendes Thema, darum kümmere ich mich in der zweiten Test-Hälfte
  • …schade, dass die Testzeit nur noch drei Wochen dauert, ich würde gerne die Alltagstauglichkeit auch im Winter testen – wenn es richtig ernst wird mit dem Wetter.

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